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Gwilym Lee (* 24. November 1983) ist ein walisischer Schauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Filmrollen in „Bohemian Rhapsody“ (2018) und „Top End Wedding“ (2019). Auch im Fernsehen war er in Serien wie „Midsomer Murders“ (2013–2015), „Jamestown“ (2017) und „The Great“ (2020) zu sehen. Seine erste Hauptrolle spielte er 1997/98 in der Fernsehverfilmung der „Animal Ark“-Bücher. Bereits mit 16 Jahren begann er, mit der Royal Shakespeare Company an „Richard III.“ zu arbeiten. In der letzten Staffel von „Land Girls“ (2011) übernahm er eine Hauptrolle und hatte Gastauftritte in verschiedenen Fernsehserien, darunter „Ashes to Ashes“ (2009), „Henry V.“ (2012), „Fresh Meat“ (2012) und „Monroe“ (2012). Für seine Darstellung des Ödipus in der Produktion des National Theatre wurde er 2008 mit dem Ian Charleson Award ausgezeichnet und spielte 2009 Laertes in der Donmar-West-End-Saison. Für seine Rolle als Edgar in der „König Lear“-Produktion des Donmar Warehouse im Jahr 2010 gewann er 2011 den ersten Preis des Ian Charleson Awards. 2012 spielte er die Hauptrolle in Aleksei Arbuzovs „The Promise“ und 2013 übernahm er die Rolle des neuen Sergeants von DCI Barnaby, DS Charlie Nelson, in der 16. Staffel der Fernsehserie „Midsomer Murders“. Im Queen-Biopic „Bohemian Rhapsody“ (2018) verkörperte er den Gitarristen Brian May, wofür er bei den 25. Screen Actors Guild Awards für die beste Ensembleleistung in einem Spielfilm nominiert wurde.